Bandschleifer Test 2016 + Top 3 + Preis Vergleich + NEU

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Egal, ob große Flächen aus Holz, Metall oder Kunststoff, mit dem Bandschleifer bekommen Sie alles perfekt glatt geschliffen. Sowohl Tischplatten, als auch Schränke und Türen bekommen somit den letzen Schliff.

Je nach Model können auch schwer zugängliche Stellen geschliffen und das Gerät als Kantenschleifgerät verwendet werden – damit sind Bandschleifer sehr flexibel und vielseitig einsetzbar.

Der Markt bietet dabei eine große Auswahl an Bandschleifern, die sich jedoch in der Qualität und Funktionsweise sehr stark unterscheiden – da kann man schnell schonmal die Katze im Sack kaufen.

Um genau das zu vermeiden, finden Sie auf Bandschleifer24.de zahlreiche Tests zu allen gängigen Geräten, die Ihnen bei der richtigen Entscheidung helfen.


Handbandschleifer

Es gibt zwei Arten von Bandschleifmaschinen. An erster Stelle finden sich hier viele Tests von Handbandschleifern.
Mobile, handliche Geräte, die gerade für großflächiges Schleifen optimal geeignet und sofort an Ort und Stelle einsatzbereit sind.

Aktuell getestete Handbandschleifer

Skil Bandschleifer 1215 AA

€ 65,95 * inkl. MwSt.

* am 27.11.2016 um 13:00 Uhr aktualisiert

Skil Bandschleifer 1210 AA

€ 57,30 * inkl. MwSt.

* am 27.11.2016 um 13:00 Uhr aktualisiert

Bosch PBS 75 AE HomeSeries

€ 149,02 * inkl. MwSt.

* am 27.11.2016 um 13:00 Uhr aktualisiert

* am 20.11.2016 um 13:00 Uhr aktualisiert


Stationäre Bandschleifer

Desweiteren finden Sie auf unserer Seite detaillierte Informationen zu stationären Bandschleifgeräten. Diese haben ihren festen Platz auf dem Arbeitstisch und sind sehr gut für das bearbeiten von handlichen Teilen geeignet.
Im Folgenden finden Sie unsere aktuell getesteten Geräte:

Aktuell getestete stationäre Bandschleifer

Einhell TC-US 400 375 W

€ 93,99 * inkl. MwSt.

* am 27.11.2016 um 13:00 Uhr aktualisiert

Einhell TH-US 240

€ 48,99 * inkl. MwSt.

* am 27.11.2016 um 13:00 Uhr aktualisiert


Worauf man achten sollte beim Bandschleifer

Bei der Auswahl von Bandschleifer gibt es einige wichtige Punkte zu beachten. Nicht alle Geräte die äußerlich gut aussehen, sind auch wirklich qualitativ hochwertig und funktionieren einwandfrei. Damit Sie für sich die richtige Wahl treffen und auch in Zukunft mit ihrer Bandschleifmaschine zufrieden sind, haben wir im Folgenden für Sie die wichtigsten Auswahlkriterien aufgezählt:

  • Bandgeschwindigkeit
  • Bandzentrierung
  • Schleifbandwechsel
  • Staubabsaugung

Die Laufgeschwindigkeit des Schleifbandes entscheidet über die Menge des abgetragenen Materials beim Schleifen. Je höher die Bandgeschwindigkeit desto größer ist dabei der Materialabtrag. Achten Sie deshalb bei der Auswahl ihrer Schleifmaschine auf eine mögliche hohe Geschwindigkeit der angetriebenen Rollen.
Mehr Informationen zur richtigen Geschwindigkeit finden Sie hier.

Bei hoher Geräteauslastung und langen Betriebszeiten kommt es früher oder später dazu, dass das Schleifband zu sehr abgenutzt ist und nicht mehr den gewünschten Abtrag leistet – das Schleifband muss gewechselt werden. Hier empfiehlt es sich darauf zu achten, dass der Wechsel des Bandes so angenehm und unkompliziert wie möglich ist.
Wie Sie Schleifbänder richtig wechseln erfahren Sie hier.

Bei dem Wechseln des Schleifbandes ist es sehr wichtig dieses richtig zu zentrieren, da es sich sonst selbstständig machen kann und unter Umständen aus der Führung springt. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass ihr Bandschleifer entweder mit einer manuellen oder besser noch mit einer automatischen Bandzentrierung ausgestattet ist.
Vor- und Nachteile beider Zentrierungsarten werden hier ausführlich erklärt.

Bei Schleifarbeiten entsteht zwangsläufig Staub und Schmutz. Damit diese Rückstände nicht durch die Luft gewirbelt werden und ihre Arbeitsumgebung verschmutzen oder noch schlimmer von Ihnen eingeatmet werden, ist eine funktionierende Staubabsaugung für ihren Bandschleifer ein Muss.

 


 

Das sollten Sie unbedingt beim Kauf eines Bandschleifers beachten

Ein Bandschleifer ist zum Schleifen von Holz, Metall und Beton geeignet und ermöglicht in relativ kurzer Zeit ein großflächiges Abtragen von ebenen Oberflächen. Um sowohl grobkörnige Schliffe, als auch Feinschliffe durchführen zu können, sind Schleifbänder in verschiedenen Körnungen erhältlich. Anrauen oder Glätten von Wand- und Bodenflächen, Abtragen alter Farben, Lacke oder Tapetenkleber, sind nur einige hier genannte Arbeitsgänge, die Sie mit diesem Elektrogerät realisieren können. Bevor Sie sich für den Kauf eines Bandschleifers entscheiden, sollten Sie das Preis -, Leistungsverhältnis anhand einiger Kaufkriterien prüfen.

Der Bandschleifer und seine Handhabung

Achten Sie beim Kauf eines Bandschleifers darauf, ein TÜV geprüftes Gerät zu erwerben. Das TÜV-Zeichen garantiert Betriebssicherheit, Funktionalität, und Materialqualität.
Die Größe und Form des Gerätes ist der erste Aspekt, auf den Sie achten sollten. Nehmen Sie den Bandschleifer in die Hand, der Griff sollte sich an Ihre Handform anpassen. Bei Gebrauch kann dies verhindern, dass Sie vom Griff abrutschen und Ihnen der Bandschleifer entgleitet. Prüfen Sie nun das Gewicht. Ein sehr schwerer Bandschleifer lässt Sie schnell kräftemäßig ermüden und Ihre Gelenke schädigen.
Einige Modelle verfügen an der Seite über einen zweiten, gummierten Halteknauf. Dieser erleichtert eine gleichmäßigere Führung und bietet Ihnen weitere Sicherheit.
Ein maßgeblicher Punkt ist die Staubabsaugung. Holz-, Farb- und Metallstaub behindert das Arbeiten und kann gesundheitliche Schäden hervorrufen. Das Gerät sollte deshalb über einen Absaugstutzen und einen dafür mitgelieferten Staubbeutel oder Staubbox verfügen.

Die Arbeitsweise und Bedienung

Ein wichtiges Merkmal eines guten Bandschleifers ist die Einstellung der Bandführung, bzw. eine automatische Bandzentrierung, die genau auf das Schleifband eingestellt werden kann. Ein locker sitzendes Schleifband stört die Arbeit, erfordert häufiges Nachspannen und sorgt für ein nichtzufriedenstellendes Schleifergebnis.
Achten Sie auf einen einfachen Schleifbandwechsel. Ein Bandwechselsystem, welches mit wenigen Handgriffen zum Erfolg führt, ist ratsam. Beim Abschleifen von großen Flächen benötigen Sie eine hohe, beim Bearbeiten von kleineren Objekten jedoch eine geringe Geschwindigkeit. Daher sollte das Gerät über eine regulierbare Bandgeschwindigkeit verfügen. Solche Geräte besitzen überdies eine elektronische Drehzahlsteuerung, um eine Überlastung des Motors zu verhindern.

Elektronische Voraussetzungen

Der Elektromotor eines Bandschleifers muss eine konstante Leistung bringen und gleichmäßige Bewegung garantieren. Die dafür erforderliche Kapazität wird in Watt gemessen. In der Regel verfügen Bandschleifer über ein Volumen von 500 bis mehr als 1000 Watt. Je höher die Wattzahl, um so mehr Umdrehungen leistet die Maschine. Eine hohe Wattzahl erleichtert und verkürzt den Arbeitsvorgang. Um einen gleichmäßigen Schleifprozess zu gewährleisten sollte das Gerät 650 Watt besitzen. Für den Einsatz im Profibereich ist eine Wattzahl von mindestens 850 ratenswert.
Die Betriebslautstärke muss dem marktüblichen Durchschnitt entsprechen. Um dies zu überprüfen, vergleichen Sie verschiedene Gräte. Im Leerlauf sollten diese gleichmäßig und ohne ratternde und trommelnde Geräusche laufen. Beim Arbeitsbetrieb wird die Lautstärke noch vom zu bearbeitenden Material und der Körnung des Schleifpapieres beeinflusst.

 


 

Kriterien beim Bandschleiferkauf

Ein Bandschleifer ist ein praktisches Gerät, welches vom Hobby-Bastler ebenso wie von Zimmermann und Schreiner gerne verwendet wird. Seinen Namen hat er von seiner Funktion, bei der ein endloses Schleifband über die Schleifplatte geführt wird. Neben der Verwendung zur Bearbeitung von Holz kann diese Maschine auch zum Entrosten von Blech zum Einsatz kommen. Aufgrund der ringförmigen Führung des Schleifpapiers ist ein nahezu endloses Arbeiten möglich.

Ein Bandschleifer – die effiziente Alternative zum Schleifpapier

Als Heimwerker oder Holzfachmann sind Sie vertraut mit dem Bearbeiten von Holz und mit Schleifpapier aller Art. Ein Bandschleifer ist für Sie eine praktische und effiziente Alternative, er kann mit dem entsprechenden Schleifpapier versehen werden. Der Abrieb richtet sich nach der Wahl des Schleifpapiers, je grober die Körnung, umso mehr Fläche kann in kurzer Zeit abgetragen werden. Ein Elektromotor treibt das Gerät an, das Schleifband wird nur in eine Richtung bewegt, hieraus resultiert ein lineares Schleifbild. Vor allem bei der Bearbeitung von Holz ist dies von Vorteil, bei Brettern, Balken etc. ist eine Vorzugsrichtung bereits vorgegeben. Die breite Schleiffläche macht eine Bearbeitung von großen Oberflächen innerhalb kürzester Zeit möglich. Für die Behandlung von schmalen Oberflächen hingegen ist er weniger geeignet.

Kriterien beim Kauf

  • Stationär oder tragbar
  • Wattzahl
  • Gewicht
  • Einfache Handhabung
  • Automatische Bandzentrierung
  • Integrierte Absaugung
  • Einfacher Wechsel des Schleifpapiers
  • Verschleißteile gut zugänglich
  • Herstellergarantie
  • Akkubetrieb oder Kabelbetrieb
  • Bandgeschwindigkeit

Der Kauf will gut überlegt sein

Zum einen spielt beim Kauf des Werkzeugs der Preis eine Rolle, vor allem aber, wo wird er eingesetzt, welche Leistung erwarten Sie und was soll im Lieferumfang enthalten sein? Geräte für den Hobbybereich sind bereits ab 60,– Euro erhältlich, wer öfters damit arbeitet, sollte ein paar Euro mehr investieren. Profi-Geräte fangen bei 200,– Euro an, überlegen Sie, wie oft und lange Sie damit arbeiten möchten. Eine hohe Wattzahl kann die Arbeitsgänge verkürzen, 650 Watt sind Minimum. Weiterhin gilt: je höher die Umdrehung ist, umso effizienter wird der Abrieb. In der Regel liegen die Bandgeschwindigkeiten zwischen 300 und 350 Metern/Minute. Der Bandschleifer gehört zu den eher sperrigen Werkzeugen, deshalb sollte sein Gewicht nicht zu hoch sein, leichte Geräte liegen bei knapp 3 Kilogramm. Ein zusätzlicher Griff macht eine gleichmäßige Führung des Werkzeugs möglich. Eine automatische Bandzentrierung erspart das Nachspannen des Schleifpapiers, der Schleifpapierwechsel sollte einfach sein.

Zusatzfunktionen

Einige der Bandschleifer, die im Handel erhältlich sind, bieten zusätzlich die Ausstattung mit einer Schleifschiene. Diese verhindert Rillen im geschliffenen Material. Automatische Einstellung der Schleiffläche, automatische Bandzentrierung, integrierte Staubabsaugung und einfacher Schleifbandwechsel sind weitere Merkmale. Die Maschine sollte zudem mit einer Absaugvorrichtung ausgestattet sein, dies spart aufwändige Reinigungsarbeiten. Verwenden Sie Ihren Bandschleifer nur in der Werkstatt, sollten Sie darüber nachdenken, ein freistehendes Gerät oder ein Tisch-Werkzeug zu kaufen. Für unterwegs eignet sich ein Akku als Energiequelle, für die Werkstatt eignet sich Kabelbetrieb.

 


 

Für was genau benutzt man Bandschleifer?

Von allen gängigen Schleifmaschinen, hat der Bandschleifer den höchsten Materialabtrag. Das macht ihn ideal zum Schleifen großer Flächen, etwa für den Vorschliff oder zum Planschleifen von Massivholz. Darüber hinaus ist ein solches Gerät optimal zum Entfernen alter Lack- und Farbschichten geeignet. Doch auch der anschließende Feinschliff ist mit dem Bandschleifgerät möglich, soweit ein entsprechend feinkörniges Schleifpapier verwendet wird.

Arbeitstechniken beim Flächenschleifen von Holz

Bei einem Bandschleifer kommt ein endloses Schleifband zum Einsatz, welches über zwei Rollen geführt wird. Dabei wird das Schleifpapier kontinuierlich in eine Richtung über die gesamte Auflagefläche geführt, im Gegensatz zu Exzenterschleifern, bei denen sich das Schleifpapier nur kreisend auf einer kleinen Fläche bewegt. Beim Bearbeiten von Holzoberflächen lässt sich das Bandschleifgerät so führen, dass sich das Schleifband stets in Richtung der Maserung bewegt. Auf diese Weise lässt sich ein sehr sauberer Schliff erzielen, ganz ohne Schleifkringel, welche beim Schleifen mit Exzenterschleifern auftreten. Ein besonders gleichmäßiges Schleifergebnis bei großen Flächen kann mithilfe eines Schleifrahmens passend zum Gerät erreicht werden, in welchen sich der Bandschleifer einsetzen lässt. Der Rahmen verhindert dass sich das Schleifgerät verkantet und Riefen auf der zu schleifenden Oberfläche hinterlässt. Außerdem kann damit der gewünschte Materialabtrag genau eingestellt werden. So lassen sich beispielsweise Arbeitsplatten, Tischplatten oder Türen optimal bearbeiten. Die Körnung marktüblicher Schleifbänder liegt zwischen 40 und 240, wodurch sowohl ein grober als auch ein feinerer Schliff der Holzfläche möglich ist.

Weitere Einsatzmöglichkeiten und Gerätemerkmale

Auch Oberflächen aus Kunststoff oder Metall lassen sich mit einem Bandschleifgerät gut bearbeiten. Da das Schleifband über die Rollen in einem kleinen Radius umgelenkt wird können Schleifstaub und Späne leicht von der Schleifpapier-Oberfläche abplatzen und setzen dieses nicht zu. Dadurch eignen sich Bandschleifer besonders für Materialien wie beispielsweise Aluminium, deren Späne leicht zum Verklumpen auf dem Schleifpapier neigen, wodurch die Schleifwirkung stark beeinträchtigt wird. Durch ein passendes Untergestell und einen Winkelanschlag lässt sich ein Bandschleifgerät leicht in eine vielseitige stationäre Schleifmaschine umwandeln. Damit lassen sich beispielsweise lange Holzleisten optimal abschleifen. Moderne Geräte verfügen über eine Staubabsaugung, welche den Anwender vor den entstehenden Schleifstäuben schützt. Ideal ist eingebautes Staubfiltersystems, welches auch feinste Partikel auffängt und so die Umgebung sauber hält und für ein gesundes Arbeitsumfeld sorgt.

Vor- und Nachteile in der Übersicht

Ein Bandschleifer bietet beim Bearbeiten von Oberflächen folgende Vorteile:

  • Besonders hoher Materialabtrag
  • Gleichmäßige, lineare Oberflächenbearbeitung ohne Schleifkringel
  • Gute Dosierbarkeit der Schleifleistung mithilfe eines Schleifrahmens
  • Stationärer Einsatz möglich

Mögliche Nachteile:

  • Kommt nicht gut in Ecken
  • Keine gute Anpassung an Unebenheiten; eventuell zu starke Egalisierung von Erhebungen

Hierbei lässt sich der Bandschleifer gut mit einem Dreieck- oder Deltaschleifer ergänzen, mit welchem sich Ecken optimal ausschleifen lassen. Zum Bearbeiten unebener Oberflächen sind eventuell Schwing- oder Exzenterschleifer mit niedrigerem Materialabtrag eher geeignet, welche sich an vorhandene Materialrundungen und Unebenheiten besser anpassen können.